Schweiz-Coach Murat Yakin rechnet vor dem WM-Viertelfinale gegen Titelverteidiger Argentinien am Sonntag in Kansas City nicht mit einem Einsatz seines Stürmers Johan Manzambi.

Unklare Diagnose nach Trainingsabbruch

Nach dem Achtelfinal-Sieg der Schweizer Auswahl gegen Kolumbien hat Nationaltrainer Murat Yakin ein ernüchterndes Update zum Gesundheitszustand seines Angreifers Johan Manzambi gegeben. Der 51-Jährige erklärte, dass die genaue Art der Blessur des 20-Jährigen vom SC Freiburg derzeit nicht eindeutig zu identifizieren sei. „Welche Verletzung der 20-Jährige vom SC Freiburg genau hat, sei nicht klar zu sehen“, sagte Yakin mit Blick auf die Diagnose.

Manzambi hatte das Training am Tag vor der Partie gegen Kolumbien abbrechen müssen und war anschließend nicht Teil des Kaders für das Achtelfinale. Die Schweizer setzten sich in dieser Begegnung, die im Elfmeterschießen entschieden wurde, gegen Kolumbien durch und zogen damit in die Runde der letzten Acht ein. Manzambi, der mit drei Treffern der erfolgreichste Torschütze der Eidgenossen bei diesem Turnier ist, fehlte bereits in diesem wichtigen Spiel.