Donald Trump und Gianni Infantino haben am Freitag in New York vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien eine überaus positive Bilanz der Weltmeisterschaft in den USA gezogen und dabei eine mögliche Erweiterung des Turniers sowie eine gemeinsame US-chinesische Bewerbung ins Gespräch gebracht.

Lob und gemeinsame Pläne

Bei einem Treffen im Trump Tower würdigte Infantino die WM als beispielloses Großereignis. „Dies war und ist nicht nur die großartigste Weltmeisterschaft aller Zeiten. Es ist das großartigste menschliche, soziale und kulturelle Ereignis, das die Menschheit je erlebt und gesehen hat … aber diese Weltmeisterschaft wäre ohne Sie nicht so ein unglaublicher Erfolg gewesen“, sagte Infantino. Er bezeichnete den Verband zugleich als „offizielle Glücksversorgungsstelle der Menschheit“ und begründete sein Urteil mit Stadion- und TV-Quoten.