Nach dem dramatischen Achtelfinalsieg Argentiniens gegen Ägypten ist ein 46-jähriger Mann in der Kleinstadt Canuelas bei WM-Jubelfeiern von einem Stein am Kopf getroffen worden und an den Folgen gestorben, während die Polizei am Obelisken in Buenos Aires 19 Menschen festnahm.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend in Canuelas, rund 60 Kilometer südlich der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, wie lokale Medien unter Berufung auf die Ermittlungsbehörden berichteten. Der 46-Jährige erlitt demnach ein schweres Schädeltrauma und starb an den Verletzungen, die ihm der Steinwurf zugefügt hatte. Zuvor hatte die argentinische Nationalmannschaft das Achtelfinalspiel gegen Ägypten mit 3:2 für sich entschieden und damit für ausgelassene Feiern im ganzen Land gesorgt.
