Der Österreicher Sepp Straka hat beim PGA-Turnier in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina den Cut verpasst und ist damit vorzeitig ausgeschieden.
Straka konnte die für das Erreichen der beiden Schlussrunden erforderliche Ergebnislinie nicht halten. Auch die Tatsache, dass einige Konkurrenten noch nicht einmal zu ihrer zweiten Runde abgeschlagen hatten, änderte daran nichts mehr. Sein Rückstand auf die Cut-Linie war nach den ersten 18 Löchern zu groß, um bei laufendem Spiel noch aufgeholt zu können.
Die Cut-Linie bei einem PGA-Turnier markiert den Punkt, ab dem die Spieler mit der geringeren Gesamtanzahl an Schlägen in die Finalrunden einziehen. Wer oberhalb dieser Linie liegt, scheidet aus. Bei Straka stand dieses Ausscheiden bereits fest, bevor das Feld seine zweite Runde komplett beendet hatte.
Was der Cut bedeutet
Wie der Österreicher selbst die Situation einschätzte, fasste er in einem Satz zusammen: „Das Erreichen des Wochenendes lag für Straka so außer Reichweite, auch wenn einige noch gar nicht zu ihrer zweiten Runde abgeschlagen hatten." Damit war der Cut auch rechnerisch nicht mehr zu schaffen.
