Golfprofi Sepp Straka liegt beim PGA-Tour-Turnier in St. Louis zur Halbzeit außerhalb der Top 30 der Gesamtwertung und muss in den verbleibenden Runden Plätze gutmachen, um sich für das Finalturnier in Atlanta zu qualifizieren.

Beim laufenden PGA-Tour-Turnier in St. Louis ist der Österreicher Sepp Straka nach zwei gespielten Runden noch nicht im Soll. Nach dem Stand zur Halbzeit belegt er eine Platzierung, die ihn nicht unter den besten 30 Spielern der Gesamtwertung führt. Damit liegt er hinter der Marke, die für die Teilnahme am Finalturnier in Atlanta erforderlich ist.

Laut der Turnierregel gilt eine klare Qualifikationshürde: Nur die besten 30 der Gesamtrangliste nach dem am Wochenende zu Ende gespielten Turnier sind beim Finalturnier in Atlanta dabei. Diese Vorgabe macht die verbleibenden Runden für Straka zu einer Aufholjagd, in der jeder Schlag über Wohl und Wehe der Qualifikation entscheiden kann.