Der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter vom Österreichischen Skiverband (ÖSV) hat sich in der Privatklinik Kettenbrücke in Innsbruck einer Operation am Syndesmoseband unterzogen und wird mehrere Wochen pausieren müssen.
Der Eingriff erfolgte nach einer Verletzung im Sprunggelenk, wie der ÖSV mitteilte. Die Privatklinik Kettenbrücke in Innsbruck führt den Eingriff durch. Der Tiroler Spitzenathlet gehört seit Jahren zur Stammbesetzung der Nationalmannschaft und zählt zu den Medaillenkandidaten für die kommenden Großereignisse.
Diagnose und Eingriff
Mannschaftsarzt Jürgen Oberladstätter erläuterte den Zeitrahmen für die Genesung. Eine leichte trainingsmäßige Belastung des Beins wird voraussichtlich in vier bis sechs Wochen wieder möglich sein, sagte Oberladstätter. Damit fällt Lamparter für die unmittelbar bevorstehenden Wettkämpfe aus, kann aber perspektivisch an die Belastung herangeführt werden.
