Der Tiroler Kombinierer Johannes Lamparter hofft nach einer längeren Verletzungspause auf eine Rückkehr in den Weltcup noch im laufenden Kalenderjahr und bringt dabei den Saisonauftakt in Ruka als realistischen Zielpunkt ins Spiel.

Lamparter hatte zuletzt wegen eines Syndesmosebandrisses pausiert und arbeitet seitdem an seiner Rehabilitation. Im Gespräch mit der APA erklärte er, dass eine Rückkehr in den Weltcup zwar noch im heurigen Jahr möglich sei, der Zeitpunkt aber von mehreren Faktoren abhänge.

"Wenn man zwei Monate ausfällt, ist das natürlich keine ideale Vorbereitung, und dann muss man schauen, wo man Ende Oktober, Anfang November steht, ob es Sinn macht, in Ruka am Start zu stehen, und wie der Rehaprozess verläuft", sagte Lamparter.

Reha-Verlauf entscheidet über Ruka-Start

Der Weltcup-Auftakt der Nordischen Kombinierer ist traditionell für Ende November im finnischen Ruka angesetzt. Nach dem derzeitigen Stand der Genesung schließt Lamparter einen Start dort nicht aus, will die Entscheidung aber erst nach weiteren Reha-Schritten treffen.