Wien, 20 Juli 2026
Das österreichische Innenministerium hat nach Abschluss der Fußball-Weltmeisterschaft mitgeteilt, dass es keine relevanten Vorfälle mit Beteiligung österreichischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger gegeben hat, und zieht damit eine positive Bilanz der Vorbereitungen.
Die Stellungnahme aus dem Innenministerium fällt zusammenfassend aus: Nach Kenntnis der Behörde kam es während des Turniers zu keinen relevanten Vorfällen, an denen Österreicherinnen und Österreicher beteiligt waren. Damit bleibt das Großereignis aus Sicht der österreichischen Sicherheitsbehörden ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Aufgaben und Struktur der Taskforce
Bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft war eine eigene Taskforce eingerichtet worden, um die österreichische Beteiligung am Turnier – insbesondere Reisen der Fans und die mediale Begleitung – zu koordinieren. Mit der Qualifikation des österreichischen Nationalteams hatten die Vorbereitungen nach Ministeriumsangaben konkrete Formen angenommen.
