Lausanne, 07 Juli 2026
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag in Lausanne seine Sanktionen gegen russische Sportlerinnen und Sportler weitgehend aufgehoben und damit nach drei Jahren die Empfehlungen an internationale Wettkampfveranstalter geändert.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seine seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verhängten Sanktionen gegen russische Sportlerinnen und Sportler vorerst weitgehend aufgehoben. Dies teilte die Dachorganisation am Dienstag nach einer Sitzung der IOC-Spitze in Lausanne mit. Die bisher geltenden Beschränkungen für die Teilnahme von Russinnen und Russen an internationalen Wettbewerben werden demnach auch im Hinblick auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 ausser Kraft gesetzt.
Begründung der Aufhebung
Begründung der Aufhebung
