Der Hamburger Alexander Zverev hat durch einen 7:5, 6:2, 3:6, 6:3-Erfolg über den Tschechen Jakub Mensik zum zweiten Mal das Finale der French Open erreicht und spielt am Sonntag in Paris um seinen ersten Grand-Slam-Titel.

Ein Schlüsselspiel im ersten Satz

Der 29-jährige Alexander Zverev hat im Halbfinale der French Open einen großen Schritt in Richtung ersehnten ersten Grand-Slam-Titel gemacht. Auf dem Court Philippe Chatrier in Paris besiegte er den 20 Jahre alten Jakub Mensik, Jakub Mensik, mit 7:5, 6:2, 3:6, 6:3. Nach rund drei Stunden verwandelte Zverev seinen ersten Matchball und darf damit zum zweiten Mal nach 2024 in einem Endspiel des Sandplatz-Klassikers stehen.

Der erste Durchgang verlief zunächst ausgeglichen, ehe Zverev bei eigener 5:5-Führung sein erstes Break im gesamten Match herausspielte und den Satz mit einem Ass beendete. Zuvor hatte Mensik bei 4:3 drei Breakchancen ungenutzt gelassen. Diese vergebene Möglichkeit erwies sich im Nachhinein als Wendepunkt der Partie.