Die Tirolerin Janine Flock, die im Februar in Cortina Olympiasiegerin im Skeleton wurde, setzt ihre Karriere fort und startet im Herbst in ihre 17. Weltcup-Saison.
Janine Flock hat ihre sportliche Zukunft klar definiert: Auch nach dem Olympiasieg in Cortina im Februar hängt sie den Helm noch nicht an den Nagel. „Das Feuer für den Eiskanal brennt immer noch“, sagte die 37-Jährige aus Rum in Tirol. Damit geht die Athletin, die in der Szene als „Grande Dame des Skeletonsports“ gilt, in ihre 17. Weltcup-Saison.
Den Auftakt der neuen Weltcup-Saison bildet Ende November ein Rennen in Altenberg. Im Dezember stehen zwei weitere Weltcup-Läufe in Innsbruck-Igls auf dem Programm. Flock reist damit als dreifache Gesamtweltcupsiegerin an, wie sie selbst betont. „dreifache Gesamtweltcupsiegerin“ – so fasst sie ihre bisherige Bilanz im Weltcup zusammen.
Lieblingsbahn Lillehammer: ungeschlagen und mit Bahnrekord
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Bahn im norwegischen Lillehammer. Nach eigener Aussage ist sie dort seit zwei Jahren ungeschlagen. „Auf dieser Bahn bin ich seit zwei Jahren ungeschlagen“, erklärte Flock. Darüber hinaus hält sie auf der Strecke den Bahnrekord. „halte den Bahnrekord“, sagte sie. „habe dort meinen dritten Gesamtweltcup fixiert“, fügte sie hinzu, und auch ihren vierten EM-Titel habe sie auf dieser Bahn geholt: „meinen vierten EM-Titel geholt“.
