ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick hat sich am 26. Oktober 2026 in Wien erneut für den Bau eines neuen Nationalstadions ausgesprochen.

Ralf Rangnick begründete seinen Vorschlag mit der Erwartung, dass ein solches Projekt vor allem Gewinner schaffen könne. Nach seiner Darstellung sei es dann nicht sinnvoll, ständig nach Gegenargumenten zu suchen, um die Umsetzung abzulehnen.

Der ÖFB-Teamchef verwies dabei auf die-expression: „Wenn es wirklich nur Gewinner gibt in einer Situation, dann kann man doch nicht ständig nach Argumenten suchen, warum es besser ist, wenn man das nicht macht.“

Rangnicks Argument für das Projekt

Zugleich erklärte Rangnick, ein neues Stadion würde Österreich keinen einzigen Euro kosten. Damit sprach er sich gegen die Annahme aus, der Bau eines Nationalstadions müsse ausschließlich oder überwiegend zulasten des Staates gehen.

Rangnick erachtet den Bau eines neuen Nationalstadions als sinnvolle Chance, positive Effekte für die sportliche Entwicklung des Landes zu schaffen. Nach seiner Darstellung lässt sich die Maßnahme gerade dann nicht mit besseren Gegenargumenten abwehren, wenn sie nur Gewinner hervorbringen würde.