Füchse Berlin siegen in Pokal-Endrunde gegen Bergischer HC Die Füchse Berlin haben am Sonntag in der Lanxess Arena in Köln die Pokal-Endrunde mit einem 42:33-Sieg gegen den Bergischer HC gewonnen und damit zum zweiten Mal nach 2014 den Titel geholt.

Deutlicher Sieg im Finale

Die Berliner Mannschaft setzte sich im Finale der Pokal-Endrunde deutlich gegen den Bergischer HC durch. Mit einem Endstand von 42:33 zeigten die Füchse eine überzeugende Leistung und dominierten das Spiel von Beginn an. Besonders herausragend waren die Leistungen von Lasse Andersson, der zehn Tore erzielte, und Mathias Gidsel, der neun Treffer beisteuerte.

Torhüter Dejan Milosavljev leistete ebenfalls einen wichtigen Beitrag mit 13 gehaltenen Bällen, musste jedoch aufgrund einer Verletzung vorzeitig ausgewechselt werden. Die Lanxess Arena war mit 19.750 Zuschauern gut gefüllt und sorgte für eine elektrische Atmosphäre während des Finalspiels.

Enttäuschung für SC Magdeburg

Der SC Magdeburg, der im Halbfinale überraschend gegen den Bergischer HC ausgeschieden war, musste sich auch im Spiel um Platz drei geschlagen geben. Die Mannschaft verlor mit 31:35 gegen den TBV Lemgo Lippe und verpasste damit die Podestplätze.

Trainer Bennet Wiegert zeigte sich nach den Niederlagen sichtlich enttäuscht. „Die Enttäuschung ist groß, es tut unheimlich weh. Ich hätte mir an beiden Tagen einen besseren Auftritt von uns gewünscht. Wir müssen jetzt schnellstmöglich versuchen, unseren Weg wiederzufinden“, sagte Wiegert.