Die San Antonio Spurs haben ihr zweites Playoff-Spiel in der National Basketball Association (NBA) gegen die Portland Trail Blazers mit 103:106 verloren, während die Boston Celtics ihre zweite Heimniederlage gegen die Philadelphia 76ers hinnehmen mussten.

Spurs kämpfen vergeblich gegen Trail Blazers

Die Spurs, die in dieser Saison auf den französischen Ausnahmespieler Victor Wembanyama setzen, konnten trotz einer starken Leistung den Sieg nicht sichern. Die Trail Blazers führten lange Zeit und sicherten sich schließlich den knappen Sieg. Besonders herausstechen konnte Scoot Henderson, der mit 31 Punkten der entscheidende Spieler für Portland war.

Die Niederlage war für die Spurs besonders bitter, da sie bereits im ersten Playoff-Spiel gegen die Trail Blazers unterlegen waren. Die texanische Mannschaft zeigt zwar Ansätze von Stärke, doch die fehlende Konsistenz in entscheidenden Momenten kostete sie erneut den Sieg.

Celtics scheitern an schwacher Dreierquote

Währenddessen mussten auch die Boston Celtics eine enttäuschende Niederlage einstecken. Gegen die Philadelphia 76ers verloren sie mit 97:111, obwohl Jaylen Brown mit 36 Punkten eine herausragende individuelle Leistung zeigte. Das Team litt jedoch unter einer schwachen Dreierquote – nur 26% der Versuche gingen ins Netz.

Die Celtics, die in den vergangenen Jahren als Titelanwärter galten, zeigten in diesem Spiel Defizite in der Offensive. Die 76ers nutzten diese Schwächen konsequent aus und sicherten sich einen komfortablen Sieg. Besonders auffällig war die mangelnde Effizienz der Celtics im entscheidenden letzten Viertel.

Verletzung von Wembanyama wirft Fragen auf