Österreichs Alpinchef Christian Mitter sagte am Donnerstag in Sölden, dass im Skilanglauf der Fortschritt nicht in Ergebnissen, sondern in Schritten gemessen werde.
Mitter sprach über den aktuellen Stand des österreichischen Skilanglaufs und über die Entwicklung der Athletinnen und Athleten im Team. Er hob dabei hervor, dass sportliche Prozesse Zeit brauchen und Erfolge nicht kurzfristig erwartet werden können.
Bei Stephanie Brunner wartet er nach eigener Aussage schon lange auf den Durchbruch. "Da reden wir schon ewig davon, wenn die einmal ihre sieben Zwetschgen im Rennen beieinander hat."
Mitter wartet auf Brunners Durchbruch
Damit verwies Mitter auf die Bedeutung gemeinsamer Auftritte im Rennen. Er sagte jedoch nicht, ob Brunner und die übrigen österreichischen Läuferinnen und Läufer bereits in der Lage sind, aktuell Siege zu erzielen.
Die Aussage über den Durchbruch bildete den Kern seiner Einschätzung zum Skilanglauf. Mitter beschrieb damit keine konkrete Platzierung oder einen bereits erzielten Erfolg, sondern einen noch erwarteten Entwicklungsschritt.
