Der österreichische Skirennläufer Marco Schwarz ist am 25. Oktober in Sölden nach wenigen Metern gestürzt und hat dabei ein Tor gerissen.
Der Kärntner wollte auf der relativ geraden Kurssetzung im oberen Streckenteil besonders direkt fahren. Das ging gründlich daneben. Er geriet zu stark in Innenlage, rutschte über den Skischuh weg und räumte ein Tor ab.
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Berichterstattung bereits nach nur wenigen Abfahrtsmetern beziehungsweise ersten Kurven. Damit endete Marcos Einsatz in Sölden, bevor er eine nennenswerte Runde absolvieren konnte.
Kurzer Einsatz auf der Strecke
Die Auswertung des Sturzes zeigt eine vermeintlich unproblematische Passage. Die Linie war im oberen Bereich relatively gerade angelegt, weshalb Marco Schwarz offenbar eine möglichst schnelle und direkte Fahrt wählen wollte.
