Die österreichische Basketball-Nationalmannschaft hat das entscheidende Spiel der EM-Vorqualifikation gegen Nordmazedonien deutlich verloren und damit den Sprung in die nächste Runde verpasst.
Ausgangslage und Bedeutung
Die Niederlage fiel nach Angaben des ORF klar aus und bedeutet das Aus für die ÖBV-Auswahl in der EM-Vorqualifikation. Der Sieger dieser Vorqualifikationsgruppe steigt laut Reglement in die eigentliche EM-Qualifikationsphase auf – diese Chance ließ die Mannschaft von Trainer Aramis Naglic ungenutzt. Nordmazedonien entschied die Partie in Wien mit deutlichem Abstand für sich.
Bereits im Vorfeld war die Ausgangslage klar: Nur der Gruppensieger würde sich für die weitere Qualifikation zur Europameisterschaft qualifizieren. Österreich musste daher auf einen Sieg hoffen, stattdessen kassierte das Team eine empfindliche Pleite im eigenen Land. Damit endet die EM-Vorqualifikation für die ÖBV-Mannschaft vorzeitig.
Bereits in den ersten Minuten zeichnete sich die Richtung der Partie ab. Nordmazedonien kam deutlich frischer und aggressiver auf das Parkett und nutzte die Schwächen in der österreichischen Defensive eiskalt aus. Die Gastgeber fanden offensiv kaum ein Mittel gegen die kompakte Spielweise des Gegners, der vor allem über schnelle Ballgewinne und effiziente Fastbreaks zu einfachen Punkten kam.
