Erling Haaland ist mit der norwegischen Fußballnationalmannschaft nach dem WM-Viertelfinalaus gegen England nach Oslo zurückgekehrt und hat bei der Königsaudienz am Schloss mit einem ausgestopften Waschbären als Souvenir aus Texas für Aufsehen gesorgt.

Das norwegische Team landete am Gardermoen-Flughafen und wurde anschließend am Osloer Schloss von König Harald, Kronprinz Haakon und weiteren Mitgliedern der Königsfamilie empfangen. Auf dem Schlossplatz gab es eine Ruder-Party, bei der die Spieler in einem nachgebauten Boot in die Rolle von Wikingern schlüpften. Wie das norwegische Königshaus mitteilte, gab der Kronprinz den Rudertakt vor und trommelte dazu den Rhythmus. „Ich habe mein Bestes gegeben, wir sind etwas ins Hintertreffen geraten. Sie haben gut gerudert", sagte Haakon laut The Athletic und gab zu, vorher geübt zu haben.

Empfang am Schloss und Ruder-Party

Anschließend bestieg die Mannschaft einen offenen Doppeldeckerbus in Richtung Rathausplatz, doch der Konvoi kam wegen der Menschenmassen nur langsam voran. Auf der rund 450 Meter langen Strecke zwischen Schloss und Universitätsplatz hatten sich nach Angaben der Veranstalter etwa 88.000 Menschen versammelt, um die Mannschaft zu feiern. Mannschaftskapitän Martin Ødegaard erklärte, der 89-jährige König habe sie zu Hause willkommen geheißen und zu ihrer Leistung gratuliert: „Er hat uns zu Hause willkommen geheißen und uns zu unserer Leistung gratuliert".