Der spanische Starcoach Pep Guardiola hat dem italienischen Fußballverband FIGC abgesagt, neuer Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft zu werden, wie die italienische Sportzeitung La Gazzetta dello Sport am Freitag berichtete.

Guardiola habe den Verband wissen lassen, dass er für die Position nicht zur Verfügung stehe, hieß es in übereinstimmenden Medienberichten. Demnach habe er seine Entscheidung in der Nacht zum Freitag dem Technischen Direktor Paolo Maldini und dessen Berater Leonardo mitgeteilt. Die persönlichen Gespräche über den Posten waren zuvor beim Treffen in Barcelona geführt worden.

Die italienische Nachrichtenagentur Ansa griff die Absage ebenfalls auf. Die FIGC selbst äußerte sich zunächst nicht offiziell zu der Entwicklung. Die Verbandsführung um Präsident Giovanni Malagò und Maldini hatte zuvor öffentlich klargestellt, dass Guardiola die Wunschlösung für den Trainerposten der Squadra Azzurra gewesen sei.

Persönliche Gespräche in Barcelona