Der FC Barcelona hat das Finale der Handball-Champions-League in Köln gegen die Füchse Berlin mit 37:34 (Halbzeit 20:16) gewonnen und sich damit den insgesamt 13. Titel in der höchsten europäischen Spielklasse gesichert.
Die Füchse Berlin verloren am Sonntagabend das Endspiel der Handball-Champions-League in der Kölner Lanxess Arena mit 34:37 (Halbzeit 16:20) gegen den FC Barcelona. Vor 20.122 Zuschauerinnen und Zuschauern – einem Rekordwert für das Final Four – verpassten die Berliner ihren ersten Champions-League-Titel und kassierten wie schon im Vorjahr die zweite Finalniederlage in Folge.
Verlauf des Endspiels
Bereits in der Anfangsphase bestimmte Barcelona das Geschehen. Nach elf Minuten führten die Spanier mit 9:6, nach 22 Minuten mit 14:9. Die Füchse fanden gegen die kompakte Defensive der Katalanen nur schwer ein Mittel und lagen zur Pause mit vier Toren zurück. „Keine Zweifel vorne, geht einfach durch“, hatte Füchse-Trainer Nicolej Krickau in einer Auszeit in der 18. Minute gefordert, doch der Rückstand ließ sich zunächst nicht entscheidend verkürzen.
