DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat sich nach eigenen Angaben mit Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff auf eine Lösung zur Freigabe von Jürgen Klopp als künftigem Bundestrainer verständigt.

Das Treffen fand am Rande des WM-Finales statt, das am Sonntag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in East Rutherford vor den Toren von New York ausgetragen wird. Wie der Deutsche Fußball-Bund anschließend mitteilte, sind beide Seiten zuversichtlich, dass die Verhandlungen – vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull – letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können. Konkret heißt es in der Mitteilung des Verbandes: „Beide Seiten sind zuversichtlich, dass die Verhandlungen – vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull – letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können“.

Voraussetzung bleibt allerdings eine endgültige vertragliche Regelung zwischen Klopp und Red Bull. Zu den finanziellen Bedingungen, unter denen der Getränkekonzern den bis 2029 datierten Vertrag als Head of Global Soccer auflösen würde, äußerte sich der DFB nicht. Zuletzt hatte es geheißen, dass es nicht um eine Abfindung in Millionenhöhe für Red Bull gehen solle, sondern eher um symbolhafte Aktivitäten mit Klopp als Repräsentant.