Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Jürgen Klopp haben sich bei einem mehr als vierstündigen Treffen in New York auf wesentliche Eckpunkte eines möglichen Vertrags als Bundestrainer geeinigt, wobei eine endgültige Einigung noch von der Zustimmung seines derzeitigen Arbeitgebers Red Bull abhängt.

Verhandlungen in New York

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Jürgen Klopp haben sich nach Informationen des Sport-Informations-Dienstes (SID) bei einem intensiven Austausch auf wesentliche Eckpunkte eines möglichen Vertrags verständigt. „Bei dem konstruktiven Austausch wurde eine Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt“, teilte der Verband mit. Eine endgültige Vereinbarung steht demnach unter dem Vorbehalt, dass Klopps derzeitiger Arbeitgeber Red Bull zustimmt.

Das erste persönliche Gespräch zwischen Klopp und der DFB-Spitze fand am Rande des John F. Kennedy Flughafens in New York statt und dauerte mehr als vier Stunden. Für den DFB nahmen Präsident Bernd Neuendorf (65) und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke (67) teil, auf Klopps Seite war auch dessen Berater Marc Kosicke anwesend. Die „Bild“-Zeitung veröffentlichte Fotos des Treffens.