Stuttgart, 11 Juni 2026

Baden-Württembergs neuer Kultusminister Andreas Jung (CDU) hat angekündigt, die Bundesjugendspiele ab dem kommenden Schuljahr wieder stärker als Wettkampf mit klaren Leistungsvergleichen zu organisieren.

Baden-Württembergs neuer Kultusminister Andreas Jung (CDU) hat angekündigt, die Bundesjugendspiele ab dem kommenden Schuljahr wieder stärker als Wettkampf mit klaren Leistungsvergleichen zu organisieren. Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse sollen nach den Plänen des Ministeriums künftig wieder 50-Meter-Lauf, Weitsprung und Schlagballwurf absolvieren und nach landesweit verbindlichen Standards Urkunden in Gold, Silber und Bronze erhalten.

Jung sagte im SWR: "Die Bundesjugendspiele im Land sollen Raum für Bewegung geben und die Freude am Wettkampf stärken." Außerdem kündigte er an: "Es gibt nur Gewinner - mit Urkunden in Gold, Silber und Bronze und mit landesweit verbindlichen Standards dafür." Vor der Umsetzung der Reform will Jung den Dialog mit den Leichtathletik- und anderen Verbänden suchen.