Felix Gall liegt nach der siebenten Etappe der Vuelta a España auf Gesamtrang vier und hat das Podium in Reichweite, während Andreas Leknessund im Bergtrikot seinen ersten Grand-Tour-Etappensieg feierte.

Der Österreicher Felix Gall hat bei der Vuelta a España den Sprung unter die ersten Fünf geschafft. Nach der siebenten Etappe weist das Klassement den 27-Jährigen mit einem Rückstand von 5:01 Minuten auf den Führenden aus, womit er den vierten Gesamtrang belegt. Das Podium liegt damit nur 1:09 Minuten vor ihm – eine überschaubare Distanz in der dritten Grand-Tour-Woche.

Dicht auf Galls Fersen folgen weitere Klassementfahrer. Primoz Roglic aus Slowenien liegt mit 4:50 Minuten Rückstand auf Gesamtrang drei, gefolgt von Sepp Kuss (USA/+6:05), Oscar Onley (Großbritannien/+6:06) und Richard Carapaz (Ecuador/+6:12). Die Abstände sind eng, was den Kampf um die Spitzenplätze in den kommenden Bergetappen offen hält.

Engagement im Klassement

Hinter Carapaz folgen Mattias Skjelmose (Dänemark/+7:17) und Harold Tejada (Kolumbien/+7:46) auf den Plätzen acht und neun. Insgesamt zeigt die Konstellation im Spitzenfeld eine breite Streuung über mehrere Nationen, was die internationale Ausrichtung des Rennens unterstreicht.