Der VfL Bochum hat in der ersten Runde des DFB-Pokals einen 2:0-Auswärtssieg bei der SpVgg Greuther Fürth gefeiert und das Kleeblatt aus dem Wettbewerb geworfen.
Die Partie begann für die Hausherren aus Fürth mit einem frühen Rückstand. Bochum, als Bundesligist klarer Favorit der Begegnung, nutzte seine Chancen konsequent und ging durch den Neuzugang Maxim Dal in Führung. Dal war, wie es im Spielbericht heißt, "der kurz zuvor eingewechselte Neuzugang Maxim Dal" und schloss eine der wenigen Offensivaktionen der Gäste erfolgreich ab.
Bochum setzt früh ein Zeichen
Im Anschluss kontrollierte Bochum das Geschehen über weite Strecken, ohne dabei spielerisch zu glänzen. Die Fürther versuchten, über Standardsituationen und schnelle Umschaltmomente zum Erfolg zu kommen, fanden gegen die defensiv kompakt stehenden Bochumer jedoch kaum ein Mittel.
Den entscheidenden Nadelstich setzte Bochum in der 64. Minute. Eine Flanke von Wittek vom linken Flügel landete im Strafraum des Kleeblatts, wo Philipp Hofmann den Ball als Aufsetzer aufs Tor brachte. Fürths Torwart Florian Hellstern musste den erst dritten Bochumer Schuss der Partie passieren lassen – es war das 2:0 für den VfL.
