Roter Stern Belgrad hat mit einem 3:0-Sieg im Stadtderby gegen Partizan und vier Spieltagen vor Saisonende die serbische Meisterschaft gewonnen, womit Marko Arnautovic seinen dritten Titel feiert.

Meisterschaft früh entschieden

Mit einem souveränen 17-Punkte-Vorsprung sicherte sich Roter Stern Belgrad bereits vor dem Derby gegen Partizan eine nahezu unangreifbare Tabellenführung. Der 3:0-Erfolg im direkten Duell mit dem Verfolger besiegelte schließlich den neunten Meistertitel in Folge für den serbischen Rekordclub.

Insgesamt ist dies der 37. nationale Meistertitel in der Vereinsgeschichte von Roter Stern Belgrad. Die Mannschaft dominierte die Liga von Beginn an und ließ den Konkurrenten kaum eine Chance.

Arnautovics Beitrag zum Erfolg

Marko Arnautovic, der im Derby 67 Minuten auf dem Platz stand, spielte eine wichtige Rolle in dieser Saison. Für den österreichischen Stürmer ist es bereits der dritte Meistertitel in seiner Karriere. Seine Erfahrung und Torgefährlichkeit waren entscheidend für die erfolgreiche Titelverteidigung.

Arnautovic, der erst im vergangenen Sommer zum Klub stieß, integrierte sich schnell ins Team und wurde zu einem der Leistungsträger. Seine Präsenz im Sturm half Roter Stern, die Offensive zu stabilisieren und entscheidende Spiele zu gewinnen.

Historische Dominanz von Roter Stern

Die neunte Meisterschaft in Folge unterstreicht die beispiellose Vorherrschaft von Roter Stern Belgrad im serbischen Fußball. Seit Jahren setzt der Club Maßstäbe und dominiert die heimische Liga nahezu nach Belieben.

Mit nun 37 Titeln ist Roter Stern nicht nur Rekordmeister, sondern auch das unangefochtene Aushängeschild des serbischen Fußballs. Die kontinuierliche Erfolgsserie zeigt die starke Struktur des Vereins, die sowohl sportlich als auch organisatorisch überzeugt.