Der österreichische Fußball-Teamchef Ralf Rangnick hat in einem Interview klare Erwartungen an die Zusammenarbeit der Red-Bull-Vereine formuliert und dabei auch Jürgen Klopp sowie Roger Schmidt angesprochen.

Rangnick, der seit geraumer Zeit die Geschicke der österreichischen Nationalmannschaft lenkt, sprach über die Struktur der Klubs, die zum Imperium des österreichischen Getränkekonzerns gehören. Er machte deutlich, dass aus seiner Sicht nur ein abgestimmtes Vorgehen Sinn ergebe.

"Die Red-Bull-Vereine müssen wieder ein gemeinsames Power-Haus werden, nur so macht es sportlich betrachtet richtig Sinn", betonte der ÖFB-Teamchef. Mit dieser Aussage verwies er auf einen Zustand, den er als verbesserungswürdig einschätzt.

Hintergrund: Was steckt hinter der Forderung?

Hinter der Forderung steht die Beobachtung, dass die Vereine des Red-Bull-Netzwerks sportlich nicht immer synchron agieren. Rangnick sieht darin ein unausgeschöpftes Potenzial und fordert eine stärkere strategische Verzahnung.