Aachen, 19 August 2026

Österreichs beste Springreiter haben bei den Weltmeisterschaften in Aachen nach dem ersten Wettkampftag kaum noch Chancen auf eine Medaille.

Österreichs beste Springreiter müssen ihre Medaillenträume bei den Pferdesport-Weltmeisterschaften in Aachen wohl bereits nach dem ersten Tag begraben. So formulierte es die Nachrichtenagentur APA nach den ersten Runden der Titelkämpfe im Parcours.

Im Mittelpunkt der österreichischen Equipe steht routinemäßig Max Kühner, der mit Colestus Cambridge antrat. Der erfahrene Reiter konnte sich allerdings nicht in der Spitzengruppe festsetzen und reihte sich im Mittelfeld des Klassements ein. Damit verfehlte er klar die Markierungen, die für eine vordere Platzierung notwendig gewesen wären.

Kühner und Colestus Cambridge bleiben unter den Erwartungen

Auch Katharina Rhomberg, die zweite Stütze des österreichischen Aufgebots, blieb hinter den Erwartungen zurück. Sie verzeichnete in der ersten Prüfung mehrere Fehler, die das Gesamtergebnis des Teams zusätzlich belasteten. Die Ausgangslage für die weiteren Starts ist damit deutlich erschwert.