Der LASK steht im Play-off der Champions-League-Qualifikation und trifft je nach Ausgang einer vorherigen Runde entweder auf Bodo/Glimt oder auf den Sieger des Duells Dinamo Zagreb gegen Viking Stavanger.

Die Auslosung in Nyon hat dem LASK einen potenziellen Weg in die Gruppenphase der Champions League geöffnet. Wie aus der vom Verband UEFA veröffentlichten Übersicht hervorgeht, ist der österreichische Vertreter in einem Pfad gesetzt, an dessen Ende entweder Bodo/Glimt aus Norwegen oder der Sieger der Begegnung Dinamo Zagreb gegen Viking Stavanger warten würde. Damit bleibt dem Team von Trainer Didi Kühbauer zunächst ein Unbekannter als letzter Gegner vor der Königsklasse.

Die Ausgangslage nach der Auslosung

In der Lostrommel befanden sich zahlreiche klangvolle Namen des europäischen Fußballs. Als gesetzte Klubs galten unter anderem FC Bayern München, Real Madrid, Paris Saint-Germain, FC Liverpool, Inter Mailand, Manchester City, FC Arsenal, FC Barcelona, Atletico Madrid, Borussia Dortmund, AS Roma, Sporting Lissabon, Aston Villa, FC Porto, Manchester United, FC Brügge, Betis Sevilla, PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam, OSC Lille, SSC Neapel, RB Leipzig, FC Villarreal, Fenerbahce oder Olympique Lyon, Shachtar Donezk, Galatasaray, VfB Stuttgart sowie Como 1907. Für den LASK wäre ein Aufeinandertreffen mit einem dieser Schwergewichte damit nicht möglich.