Berlin, 27 August 2026

Vor dem Zweitliga-Spiel von Hertha BSC gegen Eintracht Braunschweig hat Trainer Stefan Leitl die Heimschwäche des Gegners als möglichen Vorteil betont und zugleich Neuzugang Mads Pedersen öffentlich gelobt.

Hertha BSC blickt auf das zweite Spiel der noch jungen Zweitliga-Saison und trifft auf einen Gegner, dessen Heimstärke bislang überschaubar ausfällt. Eintracht Braunschweig wartet im eigenen Stadion seit geraumer Zeit auf einen Sieg, und die Berliner wollen diese Schwäche am kommenden Spieltag ausnutzen. Für Trainer Stefan Leitl ist die Ausgangslage ein Hinweis darauf, dass Geduld und Konzentration über 90 Minuten entscheidend sein werden.

Im Fokus steht vor der Partie auch die Besetzung der Außenbahn. Mit Mads Pedersen hat Hertha BSC einen Spieler verpflichtet, der nach Einschätzung des Trainers genau in das Profil passt, das die Berliner gesucht hatten. Leitl hob in seiner Medienrunde die offensiven Qualitäten des Neuzugangs hervor. "Grundsätzlich ist er der Spielertyp, den wir wollten: ein offensiver Außenverteidiger, der eine hohe Dynamik an der Linie entwickeln kann und Torgefahr ausstrahlt", sagte Leitl über Mads Pedersen. Die Verpflichtung ist demnach nicht als reine Defensivverstärkung gedacht, sondern als Element für das Angriffsspiel über die Flügel.