Hertha BSC bestritt am 22. August 2026 beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken im Saarland sein Erstrundenspiel im DFB-Pokal.

Für Hertha BSC begann der Wettbewerb mit einer Auswärtsaufgabe, die im Vorfeld als unangenehm und schwer kalkulierbar galt. Der Gegner aus Saarbrücken spielt in der 3. Liga und trägt seine Heimspiele im Saarland aus, einer Region, die für ihre dichte Pokal-Tradition bekannt ist. Dass Drittligisten im DFB-Pokal regelmäßig für Überraschungen sorgen, war dem Hauptstadtverein bewusst.

Trainer Stefan Leitl hatte die Partie vor dem Anpfiff ungewöhnlich deutlich eingeordnet. „Saarbrücken ist eine brutal schwere Aufgabe, wir spielen gegen einen gefühlten Zweitligisten“, sagte der Hertha-Coach im Vorfeld der Begegnung. Mit dieser Einschätzung verwies Leitl darauf, dass der 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga zur Spitzengruppe gehört und sportlich näher an Zweitliga-Niveau agiert als an seinem Tabellenstatus vermuten lässt.