Atlético Madrid hat einem Transfer seines Stürmers Julián Álvarez zum FC Barcelona eine Absage erteilt, weil der argentinische Angreifer in der spanischen Hauptstadt noch einen langfristigen Vertrag besitzt.
Der spanische Erstligist Atlético Madrid stellt sich nach Informationen mehrerer Medien gegen einen Wechsel seines Angreifers Julián Álvarez zum FC Barcelona. Demnach hat der Klub klargestellt, dass der argentinische Nationalspieler in Madrid noch vertraglich gebunden ist und nicht freigegeben wird. Eine Stellungnahme von Atlético oder Barcelona zu den Berichten lag zunächst nicht vor.
Vertrag bindet Álvarez bis 2030
Atlético verweist dem Vernehmen nach auf einen Vertrag, der den Südamerikaner bis 2030 an den Verein bindet. Ein vorzeitiger Abschied wäre damit nur über eine hohe Ablösesumme oder eine einvernehmliche Lösung mit dem Klub möglich, was Atlético nach derzeitigem Stand ausschließt. Damit sind die Pläne der Katalanen, den durch den Abgang von Robert Lewandowski entstandenen Stürmerposten neu zu besetzen, vorerst gescheitert.
